OpenEdge Reference Architecture (OERA)

Mit der OpenEdge Reference Architecture (OERA) zeigt Progress ein Beispiel für eine verteilte, service-orientierte Archtektur unter Progress OpenEdge 10 auf. Die OERA ist dabei kein weiterer Framework sondern vielmehr eine Vorlage für vom Softwareanbieter oder Endanwender selbst zu implementierende Anwendungsarchitekturen.
Kernthemen der OpenEdge Reference Architecture sind dabei die Trennung der Client Schichte (User-Interface oder Integrations-Ebene) und eine Geschäftslogikebene, die selbst unabhängig von der Datenzugriffsebene (Datenbanken, Integrationsschnittstellen, sonst. Dateitypen) sind.
Zentrales Bestandteil der Geschäftslogik sind die Business Entities. 4GL Objekte rund um ProDataSets und Temp-Tables, die die gesamte Logik rund um Geschäftsobjekte (Kunden, Aufträge, Rechnungen) kapseln und über einheitliche Schnittstellen zur Verfügung stellen. Session Management, Authentifizierung, Access Control, Auditing etc. werden über zentrale und austauschbare Dienste zur Verfügung gestellt.
Erfahren Sie mehr über die Progress OpenEdge Reference Architecture (OERA):
http://www.psdn.com/library/kbcategory.jspa?categoryID=54
http://www.psdn.com/library/kbcategory.jspa?categoryID=289

Erfahren Sie mehr, wie wir Sie bei der Einführung der OpenEdge Reference Architecture in Ihrem Entwicklungsumfeld unterstützen können.


Präsentation: "Delivering Services with Sonic ESB", Progress Exchange 2006, 4.-7. Juni, Las Vegas. Mike Fechner, Consultingwerk. Mehr zur Präsentation unter Veranstaltungen.
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